Tierhilfe Craiova-Hilfe für rumänische Tiere e.V. 

Gnadenplätze

Hier möchten wir Ihnen Tiere vorstellen, die nicht mehr in eine Familie integriert werden können.

Die Gründe dafür sind traumatische Erfahrungen, die Ihnen das Vertrauen zum Menschen genommen haben.

Diese Hunde sind äußerst scheu und/oder ängstlich.

Einige lassen eine Fütterung per Hand noch zu, aber keinesfalls eine Berührung.

Andere ziehen sich sofort zurück und/oder drohen bei der kleinsten Annäherung. 

Diese Hunde sind bei Gabriela im Shelter und bleiben bis zu ihrem Lebensende.

 

Wir haben die Hoffnung, das es vielleicht Menschen gibt, die diesen Hunden einen Platz geben können, an dem Sie frei laufen können, einen sicheren Rückzugsort haben, aber ansonsten nichts von Ihnen erwartet wird.

Einfach einen Ort an dem ihr Trauma respektiert und angenommen wird.  

 

 Auch Patenschaften werden für diese Hunde besonders benötigt, damit sie ein Leben lang abgesichert sind. 

 


Rüde

ca. 8 Jahre alt

mittelgroß ca. 50 cm 

 

Paten: Sandra Minhorst ♥

 

Sammy lebte auf der Straße und wurde wie so viele andere von Gabriela mit Futter versorgt, er war schon immer scheu.

2015 wurde er dann von den Hundefängern gefangen und nach Breasta gebracht.

Gabriela hatte zu diesem Zeitpunkt ihren Sheltern im Aufbau und holte ihn aus Breasta raus, dort wäre er innerhalb von 3 Wochen getötet worden. Zurück auf die Straße konnte er nicht, da zu dieser Zeit alle Hunde massiv eingefangen wurden.

 

Sammy ist äußerst scheu und ängstlich. Gabriela sagt das Sammy der am schlimmsten traumatisierteste Hund ist, den sie je in ihrem Shelter hatte. Er hält generell Abstand zum Menschen, ist nicht aus der Hand fütterbar, geschweige denn das er sich anfassen lässt. Er kennt Gabriela jetzt einige Jahre und nach wie vor vertraut er ihr nicht, selbst sie hat keinen Zugang zu Sammy.

Wenn er keine Fluchtmöglichkeit hat fängt er auch sofort an zu knurren. Was immer Sammy erlebt hat, es hat aus ihm eine völlig verängstigte Seele gemacht.

Gabriela würde ihn bei sich im Shelter lassen, nur denkt sie, das er an einem optimalem Ort ein besseres Leben haben könnte.

Der Shelter ist nicht groß, und sobald Menschen da sind, ist er gestresst und sitzt meistens in seinem Kennel Unterschlupf und schaut mal ab und zu raus. Sobald er angeschaut wird, zieht er sich wieder zurück. Er bekommt nicht viel Bewegung und das ist nicht das ,was Gabriela sich für Sammy wünscht.

Wenn Sie das Shelter verlässt, wird er im Kennel eingeschlossen, da die Hunde die außerhalb der Kennel leben, ihn angreifen könnten.

Sammy ist Futter neidisch und sollte abseits gefüttert werden, ab und an verteidigt er auch seinen Bereich. 

 

Anforderungen an den Gnadenplatz:

Sammy braucht einen Rückzugsort, so fern wie möglich vom Menschen und die Möglichkeit sich frei bewegen zu können.

Also eine Stelle wo viel Platz ist.

Er ist verträglich mit anderen Hunden und kann also in ein Rudel integriert werden.

Das er jemals Menschen vertraut ist unwahrscheinlich.

 

Haben Sie einen solchen Platz? Haben Sie einen Gnadenhof für Hunde, der für Sammy denkbar wäre?

Bitte melden Sie sich bei uns, eine Traum würde in Erfüllung gehen.

Wir besprechen dann alles weitere persönlich.

 

Sammy in seinem Kennel

Auf der Straße 2013
In seinem Kennel bei Gabriela
In Breasta 2015


Hündin

ca 9 Jahre (anhand der Zähne)

mittelgroß um die 50cm

 

Honey gehört auch zu den Hunden, die Gabriela schon lange kennt, und die sie auf der Straße versorgt hat.

Sie lebte auf einem Supermarkt Parkplatz und war es gewohnt viele Menschen und Geräusche um sich zu haben, leider vertraut sie den Menschen aber nicht.

Sie wurde auch Opfer der Hundfänger und wurde Ende 2015 nach Breasta gebracht.

Gabriela hat genau aus diesem Grund ihren Shelter ins Leben gerufen, weil sie Angst hatte "ihre" Hunde auf der Straße würden, nach dem Bau von Breasta, eingefangen und getötet. 

Also wurde auch Honey aufgenommen und lebt seither bei Gabriela.

 

Honey ist scheu und skeptisch, aber sie freut sich auch über Aufmerksamkeit in Form von Futter. Sie frisst aus der Hand und wedelt sachte mit der Rute, nur streicheln kann man sie nicht, da weicht sie aus und verzieht sich in den Kennel.

Sie ist eine sanfte Seele, ruhig und unauffällig. Honey hat Angst bei Sturm und Gewitter.

Gabriela hat es leider bis heute nicht geschafft das sie ausreichend Vertrauen fasst.

Vielleicht ist es möglich, mit viel Zeit und Geduld das sie auch eine streichelnde Hand zulässt, aber Honey ist nicht mehr die Jüngste, und das Trauma doch zu schwer.

 

Anforderungen an den Gnadenplatz:

Genug Platz und Raum, damit Honey sich sicher fühlen kann und Auslauf hat.

Da Honey sich über Aufmerksamkeit freut, wäre es toll wenn sie diese auch bekommt, aber zu ihren Bedingungen.

Sie ist verträglich mit anderen Hunden und um ihr Sozialkontakte zu ermöglichen, wäre ein vorhandenes Rudel optimal.

 

Haben Sie ein Plätzchen frei, für diese Seele von Hund? Ist Ihnen jemand bekannt der einen Gnadenhof hat, wo Honey unter kommen kann ?

Sie hat es verdient einen schönen Lebensabend zu haben.

Melden Sie sich bitte bei uns, alles weitere besprechen wir dann persönlich.

 

Honey bei Gabriela im Shelter

2014 in den Straßen von Craiova
Fütterung im Shelter

Bankverbindung:

DE34454500500000022384
BIC : WELADED1GEV
Sparkasse Gevelsberg-Wetter

Paypal



 
 

Spenden für uns sammeln mit: 


zooplus.de